Gastbeitrag von Shawnee über…

Hellooooo!

Ja, ihr habt richtig gelesen, ich bin’s, Shawnee und nicht Dési. Der ein oder andere kennt mich vielleicht von ein, zwei Bildern auf Désirées Seite und
mittlerweile dürftet ihr auch meine Making-Ofs von Dési und ihren Models schon kennen. Ich werde euch heute mal ein bisschen was zur lieben Dési
aka Désibesi erzählen.

Eine Sache möchte ich euch vorweg schon mal sagen: Ich bin so froh, dass ich Dési kennenlernen durfte und möchte sie nicht mehr missen!
Dési und ich kennen uns, wenn man es mal genau nimmt, eigentlich noch gar nicht so lange. Klar, ihren Namen und ihre Facebookseite kenne
ich schon länger, da wir aus dem selben Ort kommen und man die „Konkurrenz“ ja im Auge behalten muss, ne? Haha.
Doch persönlich kennen wir uns erst seit Anfang Mai 2015 – wir sind zusammen zum TION-Event von Calvin Hollywood gefahren.
Als ich das erste Mal mit Dési gesprochen habe – das war ein Jahr vorher bei meinem Abiball (Juni 2014), als wir sie als Fotografin gebucht hatten, dachte ich im ersten Moment: „Assibratze“!
Ich schwöre! Manchmal kommt bei ihr echt einfach so ein „Assi“-Slang durch, den man von einer kleinen, zierlichen jungen Frau im ersten Moment nicht erwarten würde.
Wenn man sie besser kennt, weiß man, dass das nur Spaß ist und viel viel mehr dahinter steckt.

Die liebe Dési würde ich eigentlich als einen sehr lebensfrohen und lustigen Menschen beschreiben – wenn sie nicht gerade die ganze Nacht von ihren süßen Katzen aka „Ratten“ auf Trab gehalten wurde und sie Augenringe, die kaum zu übersehen sind, plagen. Meistens sind diese Tage auch die „Bad-Hair-Days“, die auf ihrem Snapchat-Profil in ihrem „Pennermantel“ mit ein bisschen „Gejammer“ beginnen. Aber das darf auch mal sein, ne? 😛 Vor allem, wenn man gefühlt 24/7 (24 Stunden, 7 Tage die Woche) am Arbeiten ist. Aber dazu später mehr.

Die Alte, wie Dési jetzt sehr wahrscheinlich selbst über sich schreiben würde, ist übrigens sehr temperamentvoll, aber anders würde man es von einer Halb-Italienerin auch nicht erwarten, oder?
Auch nicht zu vernachlässigen: ihr (südländischer) Stolz – echt ein harter Brocken, kann ich euch sagen. 😛 Gott sei Dank hat sie von dem Crowdfunding für ihre neue Kamera bis zum Schluss nichts mitbekommen, das hätte sie nämlich sonst niemals zugelassen.
Dési hat, wer hätte es gedacht, definitiv ihren eigenen Kopf und wer sie kennt, weiß, dass sie kein Blatt vor den Mund nimmt und immer ehrlich sagt, was sie denkt. Ich bewundere diese Eigenschaft, denn ihr ist egal, was andere über sie denken und sie macht einfach ihr Ding! Davon sollten sich viele eine Scheibe abschneiden, denn es ist egal, was andere denken, solange man glücklich ist – es ist DEIN Leben und nur DU musst es leben!
Dési ist das beste Beispiel, dass man nicht auf andere, sondern nur auf sich selbst hören sollte, sonst wäre sie heute vermutlich nicht da, wo sie ist. Generell kann man sich von Dési in vielerlei Hinsicht „eine Scheibe abschneiden“ – ich staune regelmäßig darüber, wie sie das alles unter einen Hut bekommt: Sie ist Mama, Studentin, Fotografin, …
Und da kann man sich wirklich ein Beispiel an ihr nehmen, denn sie ist der lebende Beweis dafür, dass man alles schaffen kann, wenn man es nur richtig will!!!
Dési, ich ziehe meinen imaginären Hut vor Dir!

Oft genug war es in den letzten Monaten so, dass Dési mich mit ihrer Disziplin und ihrer (mal mehr und mal weniger :D) Motivation angesteckt hat. Dann habe ich mich immer ebenfalls an den Laptop gesetzt und etwas gearbeitet, obwohl ich vorher gar keine Lust hatte. Und auch letztens erst hat Dési mir aus meinem „Kreativ-Tief“/ „Lebenskrise“ ein Stück weit rausgeholfen – DANKE dafür!

Aber wieder zurück zu Dési: Dass sie eine wirklich talentierte Fotografin ist (und nein, ich übertreibe nicht!), wisst ihr sicherlich schon, wenn ihr hierher gefunden habt. Ich meine, sie hat sogar aus mir tolle Bilder rausgeholt. Aber nicht nur das, sie hat sich im letzten Dreiviertel-Jahr so krass weiter entwickelt – ich staune immer wieder darüber.

Liebe Dési, bleib so wie Du bist, mutig, ehrgeizig, witzig, hilfsbereit, … Ich könnte die Liste noch ewig fortführen. Ich weiß, ich wiederhole mich, aber ich muss es einfach noch mal sagen: Ich bin unglaublich froh, Dich kennen gelernt zu haben, denn wäre das nicht passiert, wäre auch ich heute nicht dort, wo ich bin – nämlich einiges an Erkenntnissen reicher. Und das habe ich auch Dir zu verdanken. Danke!

Auch noch mal bedanken möchte ich mich für die Gelegenheit, einen Blogpost für Deinen Blog zu verfassen – gerne wieder.

Jetzt seid aber ihr an der Reihe:Seid ihr über einige Fakten über Dési überrascht? Oder wusstet ihr alles, was ich geschrieben habe?

Bis vielleicht irgendwann mal wieder,
Shawnee

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